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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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Z2 /• A u Jg übe.

nungen vorn Mittelpunkte. Denn nehme mandie Theile der Erde gleich, von gleich an-ziehenden Kräften an, und denke man vonsolchen gleichen Theilen eine Rinde oder holeKugel ALpF, und in was immer für einemPunkte H einen Körper, so wird dieser da ru-hen: indem überall die ziehenden Kräfte, wiedie Massen der Theile und umgekehrt die Qua-drate ihrer Weiten vorn gezogenen Körper H

gleich, nämlich Mp: pH=LP: PH, sind.Also wird dann die Schwere des Körpers in Pzu der in E seyn, wenn man die Kugel voll

C p 3 C E 3

annimmt , wie - - zu - - das ist, wie C P

CP CE

zu CE, wie die Weiten.

i. ZUSATZ.

43. §. In einem ParallelzirkelF ist die Flieh-kraft geringer als im Aequetor, und zwar KI

= FG= —, wenn r der Sinus totus, und cr 7

der Cosinus der Breite oder des Bogens A Fccbg

ist; und KOes- - , wegen des gar klei-nen Winkels IF O; mithin die dasige Kreiss-

schwere FI = F 0 = FK —OK = p—

o rr

es— - CC — — . Wenn daher der Winkel der

rr

Röhre FCP, und des Wassers Höhe in der

Röhre