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II. Ausgabe.
i Anmerkung.
Es lässt lieh leicht finden, wie vieldie bestimmte , angegebene oder scheinbareBreite AS grösser ist als die wahre AF. Dennin dem Dreyecke F 1 K lind zwey Seiten K Fund K 1 nebst dem eingeschlossenen WinkelFKA, der wahren Breite bekannt, wenn manden Halbmesser KF = a, und nach der 1.Ausgabe g = <z, mithin die Fliehkraft dieserc b a
Breite EI— - setzet: daher der Winke!
r
KF1==FKS leicht zu finden. Ich setze FIbis in T verlängert = FK; folglich das ausF beschriebene Boglein K T = F S. Da istder Winkel FKT=FTK ein rechter, folg-lich I K T das Complement zu FKA, und KIT = FKA. Darum lässt sich in dem recht-winklichten Dreyecke KIT, wovon die Hy-r cbd
pothemsse KI — —— und nebst dem rechten
Winkel T, der Winkel K1T = FKA bekanntsind, die Seite K T = S F noch leichter fin-den. Zwar ist der Winkel KIT feinem Schei-telwinkel F1 A gleich , folglich grösser als derWinkel GIA —FKA: welches dem Vorigenwiderspricht. Man sieht hieraus, dass es kei-nen grossen Unterschied machen wird, manmag diesen Winkel KIT der wahren FKAoder der schein harn Breite FIA gleich anneh-men. Ich nehme hier das erste an , weil dieWahre Breite gegeben, und die scheinbare zufinden ist. Den Unterschied werden wir her-nach sehen , der entstehet, wenn der Win-E 2 kel
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