lo8 ///. Aufgabe.
men, und die übrigen suchen ; so sind nachder Rechnung die bev der scheinbaren Breite:o"',c>70: d" t 257: r"', 460: 2^,176 , und bey derwahren: o", 070:o"', 257: i", 460: 2'", 180, fältdie nämlichen: welche also von der beobach-teten um 0,02:0,003 :o,ooo:o/120 differieren;um die letzte Differenz grösser, um die zweyersten aber kleiner als die beobachteten sind.Allein welche beobachtete Differenz kann manfür die wahre annehmen? theilet man die Ver-hältnis, bey der wahren Breite durch 4; sokommen folgende Differenzen: 0,063: o, 249 :1,412:2,109; welche, wenn man sie für Li-nen annimmt, von den beobachteten um,o",022: o", 011: o ",048 : d" f 049 differieren ,alle soviel kleiner als diese sind, bis auf dieletzte, wo die beobachtete so viel kleiner ist.Was verlanget man mehr bey solchen Kleinig-keiten ? allein dadurch muss man keine grolseGrossen bestimmen wollen, weder die Grösseder Erde, noch ihre Figur. Der Beweis isthier die so nahe Uebereinstimmung der Diffe-renzen bey dieser Oerter wahrer und schein-barer Breite, und die Abweichung der Beo-bachtungen.
92. §. Aber so grosser Männer ausgeführteTheorien und Hypothesen von der elliptischenoder eingedrückten Figur der Erde, sollendie gar kein Gewicht haben , wider die voll-kommene Kugelforme der Erde? Allein wennctAlembert nach allen Vergleichungen dersel-ben mit den Gradmessungen spricht: es man-gelt nichts mehr die Figur der Erde st> unsi-cher zu machen , als der Pyrrhonismus es
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