111 . Aufgabe . 113
gel senkrecht sey: sondern es ist der Winkelzwischen der Richtung und der hohem Seitedes Meeres nach dem Aequator zu, stumpf,jedoch kleiner, wenn des Meeres Tiefe, imGanzen genommen , grösser ist. Den Beweismachen die berechneten Beyspiele in der 6.Anmerkung der I. Aufgabe samt dem Bey-spiele , welches man nach der maupertuifischenRegel berechnet, die bey der senkrechten Rich-tung der Schwere auf oer eingedrückten oderelliptischen Kugelstäche also lautet: Es verhältsteh des Aequators Durchmesser zu dem Un-terschiede zwischen ihm und der Axe, wie derletzte Grad der Breite, dreymal genommen,zu dem Unterschiede zwischen ihm und demersten: wornach, weil dieser Unterschied nachunterer Tabelle in der Auslösung 57249 —56856 = 393 ist, für der Durchmesser Unter-schied 393:3.57249 ----- o t 00225 kommt; wel-cher also viel grösser ist, als die oben (ein An-merkung) gefundenen; auch grösser als T | T =0,002137; mithin unmöglich Folglich ist auchunmöglich, dass der Schwere Richtung auf derelliptischen Kugelstäche senkrecht sey, AberWarum beweget sich das Wasser nient fernerhinauf nach dem Aequator zu, wenn der Win-kel zwischen der Schwere Richtung und derKugelstäche auf dieser Seite stumpf, grösserals auf der andern ist? Die Ursache ist; weildas obere Wasser in einer grossem Entfernungnach dem Aequator zu, wo der Winkel desUnterschieds der wahren und scheinbaren Brei-te kleiner wird , etwas herabdruckt, dem umtern an der Oberstäche der eingedrückten Ku-Gerlach Beßimmung. H gel