IJI. Aufgabe.
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lerkleinsten Theilen, folglich auch im Ganzen;wie der Sinus des Neigungswinkels von derEkliptik und dem Aequator, zum ganzen Si-ne. Wenn nun die Vorrückung der Nacht-gleichen durch einen ganzen Zirkel, der Ek-liptik , oder einen namhaften Theil derselbengeschieht; so muss die von der Axe nothwen-dig durch den polargleichen Zirkel oder einenähnlichen namhaften Theil desselben gesche-hen: indem sich dieser Kreil's zur Ekliptik ver-halt, wie der Sinus des gesagten Neigungswin-kels zum ganzen Sine. Allein da lieht manaus der ungleichen Vorrückung derNachtglei-chen , noch keine Schwankung der Erdaxe:diese wird sich auch nur ungleich bewegen,im polargleichen Zirkel, langsam , oder ge-schwinder, wie die Nachtgleichen in der Ek-liptik , denen sie folget. So wäre die beobach-tete Schwankung nur scheinbar, vermag derangenommenen mittlern PräccsTion von 50",die bald grösser, bald kleiner als die wahregewesen.
i2Z. §. Jedoch wir haben oben (9g. §.) ge-sehen, dass der Schwungpunkt der Erde E Fig.Z stets eine nach dem Radiusvektor der Mond-bahne CO (dem Radius, welcher stets demMonde in seiner Bewegung folget ) senkrechtgerichtete Kraft habe, folglich diese da in demSchwungpunkte und auch der Erdaxe alle Au-genblick eine eben so gerichtete Bewegung
. , . . , ^ „ msin I cosxc/x-
hervorbringe, welche = Q P =-r-=--
ö c M/ma
ist. Die Summe oder das Integrale hievon ^
nach-