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111. Ausgabi.
sich einzubildenden Dreyecke woC sind zweySeiten w C == i i wo — J/2, und ein Winkel
wCo = 90°-+- 30“ — 120° bekannt: folglichfälst sich der Winkel owC = dem Bogen no.= 22" isund der Bogen oh — nh — no —45 u — 2 z“ 15' = 22 “ 45'linden: wo also 0/7,grösser als no: oh 15'
Bogen
n h
grösser
als der
. 30halbe
2
45 0
: 7 = 22
30', und no soviel
kleiner ist. Diese Verhältnise der Bögen no 1 .oh — 22“ 15": 22“ 45' — 89: yr kommt un-sern Rechnungen, vermög welcher sie gleichseyn sollten, ziemlich nahe. Die kleine Halb-axe da n C ist wn — wC = [/2 — 1 = 0,4142;grosser als das erstemal gesunden worden, als0,3195: wie es seyn soll. Es verhalten sich al-so diese zwey Axen hs: mn — Chi C n ==10000: 4142. Sollte man um sie eine Ellipsebeschreiben : lo würde C 0 grosser werden , alsbey beschriebenemZirkeibogen noh \ folglichder Bogen no grösser, und mit oh gleicherwerden. Wenn wir bey dieser Verhältnise derAxen bleiben; wie gross sind sie sodann, die-se Axen oderHalbaxen C/z, C/z? Sie sind noth-wendig ungleich, nachdem dieUmkreisee sind,und verhalten sich, wie diese; mithin auch je-der Umkreise zu seinen Halbaxen, wie diesezwey Zirkelbogen fnh und hms , die aus wund s beschrieben worden, zu ihren HalbaxenC/z und C/z. Diese aber sind der Sinus undQuerlin ( sin. vers.) des halben Bogens n h von45°, die grosse h C der Sinus, und die kleineC/z der Querlin. Nun halt der Bogen von
45 V