4
Erster Theil, Einleitung.
—y V - 1 *
die Grösse e als gemeinschaftlichen Factor heraus, so
hat man
y \T- 1 \
—yv''- 1 ^— i_ e
= e
1
—yV-
und dieser Ausdruck, ganz auf obige Weise behandelt, führtzu der dritten und vierten Reihe S. 4 d. T„ welche für grosseWerthe vom m und n wegen ihrer schnelleren Convergenzvon grosser Anwendung seyn werden.
Für die Ableitung der folgenden Reihen gebe man derbekannten Gleichung
Cos = Sin a Sin ß Cos C-f-Cos uCos J3
die Gestalt
g. n 2 _ 1—Sin «Sin ß Cos C—Cos q Cos ß
m 1 2Setzt man aber diesen Ausdruck
1—Sin «Sin ß CosC—Cos a Cos ß „ „ „ _
---= 2 fg Cos C-|-g2
wo f und g zu bestimmen sind, so wird man zu diesem Be-hufe bedenken, dass sowohl die Coefficienten von Cos C,als auch die von Cos C freien Grössen auf beiden Seiten desGleichheitszeichens einander gleich seyn müssen, oder dassman hat
2 fg = SlDaSm ß undf2+g2=: 1 C°s &Cos ß
oder, wegen Sin a = 2 Sin Cos-^- und wegenCos «Cos ß= Cps C«-p) + CosC +ß)
2 fg = 2 Sin Cos — Cos — Sin — . .2 2 2 2
f 2 H~g 2 = Sin 2 -J- Sin 2
( 1 )
oder, wenn man die Sinus der Summe und Differenz auf-Ipst, und dann quadrirt
p „ p
. . ( 2 )
f 2 +g 2 = Sin 2 — Cos 2
+ Cos 2 — Sin 2 -2 2 2