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Erster Theil. Einleitung ,
Um die in der Astronomie sehr häufig vorkommendenAusdrücke für die Veränderungen der sphärischen Dreieckezu erhalten, wird man nur eben die allgemeinen Gleichun-gen der sphärischen Trigonometrie gehörig zu benützen brau-chen, So hat man z, B, aus der bekannten GleichungCos a =; Cos ß Cos 7 -|-Sin ß Sin 7 Cos A,wenn A und 7 constant angenommen werden,da Sin ß Cos 7 — Cos ß Sin 7 Cos Ad ß ' Sin a
Ferner ist
Cos C SinA_Cos 7 Sin ß — Sin 7 Cos ß Cos A
oder, da
Sin CSin C
Sin 7 .
Sin A Sin a 8t ’Sin ß Cos T -
Cos, C =
Sin 7
Cos ß Sin 7 Cos A
Sin a
somit auch
d\u
~dß
der erste Ausdruck in I,
= Cos CS. 4 d. T.
Die in 20. S, 7 d, T, gegebenen Ausdrücke lassen sichkürzer in folgende Regel zusammenfassen:
Bei(go°lt«). (270°+“) geht die Function in die entspre-chende Cofunction über.
Bei (180°±«), 360°^» bleibt die ursprüngliche Function,
Immer aber wird das Zeichen beibehalten, welches dergegebenen Function zugehört, so wird z, B, Sin (f)Q Q -[-~) —= + Cos a seyn, weil Sin ( 90 °+«) positiv ist.
Daraus folgt, dass, wenn man von einem Winkel a in derRechnung erfährt, dass er im
2. Quadranten liegt, man 180°—a
3. » » >, 180°+«
4. » » » 36o °—ce
zu nehmen habe.
Ist der Winkel a das Argument einer Tafel, die nur bis90° gerechnet ist, so wird man aus demselben Grunde im