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Erster Theil. II. Abtheilung.
Solche Gestirne endlich, für welche p nahe gleich ist,müssen ganz vermieden werden, weil für sie der allen vor-hergehenden Ausdrücken von d 2 z gemeinschaftliche Factorn zu gross wird. (Folgt II. S. 199 d. T.)
Um sich von der Richtigkeit des numerischen Coeffi-
cienten 0.032725 S. 202 d, T. zu überzeugen, bedenke man,
, Sinn Sind/-. , _ ' , ,
dass, wenn n — gr - »st, man nach S, 198 d. T. hat
2n Sin 2 —.
dz = —--- = — t 2 Sin 1"
Sin 1 (/ 2
wo dz und t in Bogensecunden gegeben sind. Drückt manaber diese Grössen in Bogenminuten aus, so hat man
60. dz=-^- (ÖO.t) 2 Sin 1"und wird endlich t in Zeitminuten gegeben , so ist60. d z = -j j (15) (60) ; t j 2 Sin ±"oder '' *• '!■
d z = 60 (15. t) 2 Sin 1", = 0.032725 nt 2 .w. i. T.
Dass übrigens die Coefficienten A hier durchgehendsmit verkehrtem Zeichen gegen S. I98 d. T, genommen wer-den, erklärt sich daraus, dass hier Höhen und nicht wie dortZenilh-Distanzen zu corrigiren sind.
Die S. 203 d, T. angezeigte F/limination von 0 und Ageschieht am besten auf folgende Art:
Bildet man die Differenz der ersten, und zweiten Glei-chung (I), hierauf die Differenz der ersten und dritten Glei-chung (I), so gibt die Division dieser beiden Differenzen_ t' 2 h —t 2 h' 11' 9(t'h —th')
Diess in der ersten Differenz
h =ä(2 0t-t 2 )
substituirt, gibt die Gleichung (III) d. T.
Was die Schlussbemeikung des$, 7 S.203 d, T, betrifft,