Finsternisse.
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Cos U =
,,,. w. i. T.
IH-h (1-i"
Dass man, wie in den nächstfolgenden Zeilen d, T. an-gegeben wird, '
Für Anfang und Ende der partiellen Finsterniss N = 0» u » » )j totalen » N = 2
„ » ,) >> >, centralen » N = m ^ —
setzen müsse, erhellt daraus, dass nach dem Vorhergehendendie Proportion
F ifs. — N:1
Statt finden soll, wenn F den verfinsterten Theil der Sonnebezeichnet. Im ersten der obigen Fälle aber ist offenbar F— 0,im zweiten F=2/“, im dritten endlich F=m-f-^, Für dendritten Fall dient Fig. 37) wo ac den Mond, bc die Sonnevorstellt, und folglich F — ab=^m-f-^ ist.
Hierzu wollen wir noch bemerken, dass man den Durch-messer der Sonne gewöhnlich in zwölf Theile , die manZolle nennt, theilt, und die Grösse der Verfinsterung dannin solchen Zollen angibt. Um also z, B, die Zeit der Verfin.
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sterung von zwei Zollen zu finden, wird man N = — setzen,
da zwei Zolle verfinstert seyn sollen, und der Halbmessersechs solchen Zollen gleich gilt.
Zur Ableitung des Ausdruckes Sin u I, S, 2Q0 d.T. diene Fig. 38, die weiter keiner Erklärung bedarf.
Für den Eingang §, 3 S. 291 d. T, diene Fig. 39 , wo Tder Mittelpunct der Erde, und L der Mittelpunct des Mon-des, die übrigen Theile der Figur aber sich durch diebeigesetzten Bezeichnungen von selbst erklären.
Für die ersten Gleichungen S. 292 d. T. hat man ausFig, 39 unmittelbar
|==xSin;r— zCosw£ = z Sinw— x Cos 71