Mond der Erde.
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Vorlesung III.
Der " ‘ der Erde.
Für die S. 55 d. T. unten vorkominenden Ausdrücke sey(Fig. 48) S die Sonne, L der Mond, T die Erde, LS senk-recht auf der Lichtgränze ab, de begränze die von der Er-de gesehene Hälfte des Mondes, und stehe also senkrechtauf L T.
Der Kreis, der durch einen Schnitt der Mondesober-lläche über ab gebildet wird, erscheint von T aus gesehen,auf der Ebene de als eine Ellipse, deren halbe kleine Axeb = af, und deren halbe grosse Axe a =L c = L a ist. Manhat aber
— = Sin a L fa
und SLa = T Lc = 90°» alsoaLf=SLcj ferner SLc-f- cLf -J-A -f-S =180° und S nahe = 0, cLf = 90 °, also8Lc= 9 O 0 — A oder
— = Cos A . . . w.i. T.
a
Für die letzten Zeilen S.55 d.T. sey (Fig. 49) S die Son-ne, L der Mond, T die Erde im Augenblicke eines Mond-viertels, wo also der Winkel an L = 90 0 ist. Nach den Be-zeichnungen der Figur hat man offenbar, wenn^r, II diePa-rallaxe des Mondes und der Sonne bedeuten,
Cos A =
ferner
Sin n — — und Sin 11= —r 11
somit auch
Sin P = Sin p Cos A . , , w.i, T.