Satelliten Jupiters.
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Ferner ist
Sin « oder Aa
b
( a + b)
c
und daher
c + aA=c
III, Ist ferner AB = r und BC senkrecht auf AT, so
_B C_ BC
— BT — AT—r '
Substituirt man hier den Werth von AT und tg u , so ist
+ b (c + r) — a r
- • ♦ ♦
V' C 2 — (a + b)^
/
IV. Ist B C = V'yä + za und A'B = e+r=x oder r =x—c und substituirt man diese Werthe von BC und r in III,so hat man
(y 2 + z 2 ) (c 2 — (a + b) 2 ) = (a c — x (a +b)) 2 .... w. i. T.
die Gleichung des Kegels,
Für die ersten Ausdrücke S. 68 d, T, sey (Fig, 51) C derMittelpunct des Schattenschnittes, m der Punct der Immer-sion, AB parallel zur Ecliptik, Cc darauf senkrecht, so istnach der Bezeichnung d, T. offenbar C c= ß , C M=y = m,
mM = z = (3—m wodurch sich denn von selbst alle
ü X
übrigen Ausdrücke d. T, ergeben.
Für S, 69 d, T. oben gehe man auf I, ThI, S. 115 zu-rück.
Um die Gleichungen Cos v}/ und Cotgra derselben Seited. T, abzuleiten, sey (Fig. 52) r |f 1 T S = L , 'Y’Tp^X,S T p = X — L, pTP = ß, also wenn '| = STP ist
Cos '4'= Cos ß Cos(X—L) . ♦ , w, i.T,
Kennt man so , so hat man im Dreiecke PTS denWinkel bey P = co und