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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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dies boin^t>e eben io Die! aus, ais ,- , ,,«n erwa-

.Zangen haben muß, für eine !ed^Mnon^^dies beinahe eben so Drei aus, ^is ^ erwa-

nonen. Hiezu muß man noch. Archen, ^gen, daß ein jedes Schis wmigstms auf v-doppelte Seegel, Ankerthcme, Thauw ^>ie -z-^r-

ben muß, die alle beträchtlich schwer st d. ^..

räche von Planken, Peche und ^ke u ^6 Li-sten der Matrosen und Dfstmre, dw Vona^rurgi, die Bedürfnisse von mancherlei Art, ^

Seereise nöthig sind, nebst den kleinen G große

sonettern, Pistolen und Säbeln, sin ^ ^nächtlichessäst: daß zuletzt die Menschen selbst ^^.^^igsienswiegen, und daß also em solches groß - ^ und daß2162 Tonnen trägt, oder wird, als

alle diese säst mit eben der ^ich g nachdenkende

das«lch.Dm.; hi-d"'ch "7LLmk«. Ä--

Geist-schon in ein sehr anhalte ^ ^ nie aus

doch, wenn man noch das Ufer f 3 ' Schistahrendendem Gesichte verführe, wie e^bi. dem noch

thaten, denn wäre die ganze ^ kürzesten Weg

eine Kleinigkeit. Allein den gera e Graden sän-

über einen Ozean, von mehr als 'O Strecken

ge und bis ^ Graden Breite, der uder^ ^

von IOOO, bis -500 deutschen ^ A^tter, ^ kla-

bei Nacht, bei gutem und stürmisch ^ die Mag-rem und trübem Himmel noch zu stur ' . selbst nichtnetnadel zum Führer anzunehmen, und durch

überall nach dem wahren Norden h '^^e, stmedas selbst in Wolken gehüllte Bild ve oder

wahre sage auf der See bestimmen z k^ ^^s so ge-

nach dem Monde und den Gesumms n Grad

nau abzumessen, daß es nicht aus c > ^ ^^jgstenS

oder-r;deutscheMeile trüget; dies ^ einer Kunstden Fortgang und die große Vollko»nn ^^^ähnte

an, welche von seuten geudt wno, sand-