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^ nordischen Entdeckungen.
""d ^Mschen grossen Meere zusammen x), obgleich schon.erodot gezeigt hatte, daß das schwarze und kaspischetter nach Norden zu, mit keinem anderen Meere ver-vunden wären. So war demnach über Deutschlandund Preussen hinaus die See zu Plinius Zeiten schlechtervekant, als sie es schon lange vorher, zur Zeit der vl)ö-Ulzischen Schiffarten gewesen.
Die Eroberung von Dacien unter Trajan" hattezwar gedient, die Gränzen des Reichs dahinaus zu er-weitern , allein sein unmittelbarer Nachfolger Hadrranzog alle römische Heere aus dieser neuen Provinz, undeö ward dadurch von neuem der Weg zu neuen Nachrich-ten über diesen Theil des Norden verschlossen.
Der grosse Markomannische Krieg, welchen M.Aurelius zu führen sich genöthiget sahe; veranlasstemanche nähere Bestimmungen über diese Gegenden ein-zuziehen. Allein es fehlte diesem Zeitalter an Geschicht-schreibern, wenigstens an solchen, die genau bestimmteNachrichten noch der sage der kriegenden Völker bis aufuns fortgepflanzet hätten, öuruö, Verfall der Sitten,der Armee und ganzen römischen Staatöverfassung, be-reiteten die grossen Veränderungen von weitem zu, diediesem zerrütteten Reiche bevorstunden. Die nordischenVölker lernten bei den Römern die nöthigen Kentnisse,um sie desto leichter zu besiegen, und ihre Verfassungvon Grund aus zu erschüttern. Unwissenheit und Bar-barei, welche mit Weichlichkeit und suxuö stets verschwr-stert sind, rissen im römischen Staate mehr und mehrein, und wahre Gelehrsamkeit und gründliche nützlicheKentnisse nahmen von Tage zu Tage mehr ab.
Die Finnen, Esthen oder Aestier, nebst allenSlavischen Geschlechtern, die damahls nur unt
*) klinius. IM. r.-,d, vi. c. iz.