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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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46 Vond.nordischen Entdeckungen. I. Abschtl.

Nahmen der Gauromaren oder nordischen Meder,von denen sie abstammten, oder abzustammen vorgaben,so wie auch die Gothen, waren den Römern damalsnur dem Nahmen nach betaut. Norwegen, (Neri'gon)Schonen (Skandia) Dunney *) und Vörö warenbei ihnen Inseln, die dem nördlichen Eismeere sehr nahelagen: so wie Thule, wohin man von Norwegen, ebenso 'wie von der nördlichsten Spihe von Schottland hinzu siegeln pflegte. Diese dunkeln Begriffe der nordischenErdbeschreibung, bei den Römern, sind daher noch sehrunzusammenhängend und unbrauchbar.

*) Plinius schreibt B. 4. K. 16. 8um gu> L gliss (inlulss) proä,nc>

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sehr leicht, daß hier die ganze Küste gemeint sey: und obgleich dersehr gelehrte und in diesen Sachen sehr erfahrne Herr HofrathSchlözcr in seiner Einleitung in die ganze nordische Geschichte,einem vortreflichen Werke, hi r unter Bergos, einen der vonMela angeführten zween Söhne Herkulis Albion und Bergion,welche den Brittischen Inseln den Nahmen Albion und Bergionoder Ovk?«« ^uverna, Nibe, nig, gegeben, verstanden haben will:So kan ich mich doch nicht davon überredend mir scheint der Ge-danke mehr wahrscheinlich, daß die Nahmen Dumna und Ber-gos, die Inseln Dumnö oder Dünnen bei Hatgoland undväröbeim Maclström gemeint zu seyn. Denn die Folge der Landerscheint solches gewissermaßen nothwendig zu mache». Daher ichauch das Thule nicht auf Island, sondern vielmehr in Schettlandsuchen muß.

u. Ab-