N.Alrschn. M Zeit des Mittelalters. 5?
im finstern Meere, die Insel Scona und die InselIrlanda. Das Land TZolonia, Gveda, FlU'narr,Island, Rußland, das äußere Aomanien , D 'Fhar, Besegerr, undBegenak. So ohngefayr 1 ?bei ihm Europa und der Norden aus. Man erkennunstreitig viele dieser Länder; andere find unbekant, 1owie die mchresten der Städte in diesen Ländern nicht zuerkennen find.
Der Fürste von Hawath, der kennt, wie er sagt,im Norden die Länder der Franken und Türken. Un-ter denselben ist das Reich Duligah (Apulien) Ralla-frijah (Kalabria), Lasüiffa (vielleicht Basilicata dasalte Lueanien) el Mara (Morea) davon ein Theil demgriechischen Kaiser, und ein Theil einem fränkischenVolke gehörte, genant Txichalan (Katalonien). Nahedabei ist das Land Walfagmh (Amalfi) und gegenAbend das Land Iklerens: denn beschreibt er Rom,und die Kirche St. Peter: Denn folgt das Land Tos-kan und die zweene Borkan, oder Volkane, davon ei-ner in Sicicilien ist. Die Provinz C>l Rirm (Knm)mir den Städten Golgat, Sudak und Rafa. Dennwird die Meerenge und Konstantinopel beschrieben, suden Ländern (im Norden) gehört auch RumaZtr ),eine Sradt im Reiche der Tatar Vorkal), die mittenzwischen der eisernen Pforte (Derbmd) und Azok(Azof) liegt. Denn liegen die Lokzi (Lesgi). Im be-wohnbaren Norden, stnd auch die Länder der Rüstest,
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*) Aum«ger scheinen die «Überbleibsel einer grossen Stadt zu siyu,die noch h7ut zu Lage an der Luma, nicht Mit von dem Orte,woge LieB^wara aufnimmt, gefunden werden, ^ ,e -noch Madschmr nennet. Diese Stadt hak der Z'ust MMiegemeinet, und von der Lage an der Luma mag sie wogt v°' ^
tcn Lumager gehctssen haben, wie denn ein Ldcü beS DUngarn oder Madscharen selbst, von ihrem Wohnsitz dreserLunia, humanen oder Nomanen sind genenn