U.Mschn. zm Zeit des MiLLela!ttks. 6;
dieselbe einem Grafen zur Beschirmung übergaben lO'-Es iittvm s»xomci). Mein auch die Franren,'^che der Kaiser Probus überwunden, und nach dem ^tus hin verpflanzet hatte, vergaffen doch nicht, , ^ .ehedem am Meere gewöhnet, und daselbst Seerauberegetrieben hatten; denn sobald sie die Gelegenheit dazugünstig sahen, bemächtigten sie sich der Schiffe, d re si^vorfanden, und verheerten alle am User gelegenen Lan-der in Klein Asien und Griechenland, und hieraus se-gelten sie nach Siciiien, .und überfielen die durch chreSchiffart berühmte Stadt Gyrakus, woselbst sehr vieledurch sie umgebracht wurden, und nachdem sie die ganzeafrikanische Küste geplündert, von den aus Karthagoherbeigebrachten Kriegsvötkern aber doch abgegebenworden so aingen sie zur Meerenge bei Gibraltar mden grossen Ozean, und kamen endlich mit Beute berei-chert, glücklich bei den Ihrigen zwischen dem Rheme undder Weser an 7). Eine solche Schiffart, muste dresenunternehmenden fernen in der That Ehre machen, be-sonders wenn man die damahligen Schiffe und derselbenelende Beschaffenheit erwäget; so wie auchdre wenigen-Hülfsmittel zur Schiffart, da man keine Seekarten, -nen Kompaß und eine bei einem so rohen -oone Hochsunvollkommene Sternkunde hatte. Indessen so schernes doch, daß diese bis in den innersten Pontus ansschwarze Meer versetzten Franken, einen Begnf vonder sage der fander und ihren alten Wohnsitzen gehabthaben; denn es ist ganz widersinnig zu glauben, daysie durch einen bloßen Zufall gerade den Weg ergriffenhatten, der sie wirklich nach ihrer Heimach Wtzrle
Diese und dergleichen Unternehmungen gaben den let-tischen Völkerschaften, Muth fund Erfahrung rm S,
wesen, und feuerte immer mehrere zur L>eerauber^^
V) liir. i. p. m. ««. eä. Oxon. ewn-N. M r-ne^r. cvm
ürnüz e, Mtz VoxiLn» ia krodo-