l. H'Abschn. zur Zeit des MittelalLers. n:
d wie Grönland, nicht leicht vor dem Jahre 888- oder 889.
d zudeckt und vor dem Jahre 892. ist bewohnt worden,
c- Dieses land scheint damahls Gehölze gehabt zu haben.
,s -cka ein spaterer Schriftsteller spricht gar von einem Obst-tz, Zarten, den die Mönche zu St. Thomas durch eine da-ss ^ geleitete warme Quelle gesucht fruchtbar und im
in dachskhume zu erhalten.
>r Derselbe Trieb, neue Entdeckungen zu machen,
^ieb den Normännern selbst im kalten Islands und^ Grönlands eigen. Ein Isländer Nahmens -Perfols,
:s ^iiegte mit seinem Sohne Bwrn jährlich nach verschied-
iö Ländern zu seegeln, und dem Handel nachzugehen.
Iaht 1O01. trennte der Sturm ihre Schiffe,st Aiörn langte in Norwegen an, und hörte drauf, sein
er ^ater^erjolf, sey nach Grönland gesiegelt. Er nahm
r, vch daher vor, seinem Vater dahin zu folgen; allein ein
1, ^>er Sturm trieb ihn weit nach Südwesten von seiner
§- Fahrt ab. Er erblickte drauf, ein siaches mit dickem
a- . chölze ganz überwachsenes land, und da er wieder zu-r, tuckseegeln wolle, entdeckte er auch eine Insel. Beides
x hielt ihn nicht auf, sondern er eilte, so viel es der nun-
u gemilderte Wind erlaubte, nordostwartö nach
er ^tönland. Kaum war dieser Zufall daselbst bckant
n worden, als schon Akts, der Sohn Eriks Räude, der
n ^ grosses Verlangen trug, so wie sein Vater durch neue
s 7^deckungen und Pstanzstädte, sich Ruhm zu erwerben,
jl- ^n Schjf mit Z5 Mann ausrüstete, und auch den Biörn
t- «u leinem Gefährten mitnahm. Nachdem er abgesee-
so s E, so war das erste land, so er sahe, steinigt und un-
je Achtbar. Er nennte es demnach ^elleland. Drauf
am er, zu einem niedrigen Lande mit sandigem Boden,o- as adxx mit Gehölze überwachsen war, und er hies esl^^r Markland. Zwei Tage drauf sahe er wieder-- and, vor dessen norderlicher Küste eine Insel lag.^ 'vier war ein Fluß, den sie weiter hinan seegelten. Die
is. Büsche