tl« ^ Abschn. zur Zeit des Mittelalters. 145
^ acht Jahre lang belagert, ehe sie ihn einbekommen.
;e- ^ie Tataren gingen im Winter nie weiter gegen Süden,
je- ^8 ist Gegend viel Weide, Kraut und Vieh,
rn Und sthr hjele Rohrbüsche, in denen sich die Tatarn im
g!- Sinter verborgen halten, bis das Eis wieder aufgehet.
^ nn. Herauf reiste Rusbrnck, durch diese unbebaute
^ ^uste, die zuweilen kein Wasser hatte, bis er an das Ge-
sie b^ge kam, das die Alanen bewohnen, welche den Tar--
es kar„ Widerstand leisten. Daher die Tatarn unter Sar-
ik, den zehnten Mann hieher senden müßen, um dieZaubereien der Alanen zu behindern. Am Ende der?e- s^bene, die zwischen den Mogolen und Alanen gelegen ist,ch Uegt der Paß, das eiserne Thor genannt. Es wohnen da-A leihst Mohammedanische Völker, die man die LefgerB beunt, welche gleichfals gegen die Tataren sich vertheidigen,
og <>ie Tatarn welche dem Ruckbruck zur Bedeckung dienten,sie hatten Panzer und Kurasse an, welche sie im Kriege denob sUanen abgenommen hatten, die vortrefliche Arbeitergs >» Eisenwerken sind. Nahe beym eisernen Thore ist eine' ü ^En abgenommene Befestigung, da fanden sie
aß 'chon Weinsiöcke und kranken Wein. Den Tag drauf
ch Deichten sie (Derberrd) das eiserne Thor. Die Stadt
es u„m h^ Ebene zwischen dem Kaspischen Meere und^ ^ ^hen Gebirgen ein. Ihre sänge vom Gebirge zum
es Aeere, ist eine halbe Stunde Weges, allein die Breite^va einen Steinwurf: oben auf der Höhe ist ein festesA schloß. Nach 2 Tagereisen fanden sie eine andere Stadteis Samaron (Schabran, Schabiran) hies, worinn»o Juden wohnten. Drauf kamen sie nach 2 Tagen
st,< ^amach(Schawaki-). Hier öfncte sich ein ebnes
hgenannt Moair (Mahan, und jetzt NIokhan)ch '^'klches derT^ur fließet, von dem die LurIier oder
^ b°/^^3ler, deren Hauptstadt Tiphlis ist, den Nahmen
!g>> .. wurmen. In demselben Gestlde fließt auch der Ära-
s der südwestwarrs aus Groß?lrmenien kommt. Auf^eft. S<u-ch. derSchissaerb. K dieser