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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
147
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^-Abschn. zur Zeit des Mittelalters. 147

' ^lnenische König selbst erlebet, da Er so gar in

Hostagcr des Mangokhan mit Frau und Kindgewesen 12;^, da Er dem Rusbruck, der auf der Rück-^!e war, begegnete, und sich mit ihm besprach; diese'^achnchtm erzählte Haitho seinen Kindern und En-,^n, und lies sie schriftlich verzeichnen, z) Endlich^tte der Mönch Haitho, alles erlebet, was sich seit^ Regierung des AbakaAhan (Abaga Khan) vor*265-1283. in Asien zugetragen, und konte mit Rechte

'^gen: gnoruin jEL wa^na tui.

Des Haitho morgenländische Geschichte enthalt,^!ftr dem historischen Theile, auch einen geographischen,.?n dem ich nur dasjenige kürzlich berühren will, das^ nördlichen Theile Asiens angeht.

y Das Reich Rarhay ist eines der größesten, reich-en und volkreichsten auf Erden. Es liegt ganz am UferMeeres. Die Einwohner glauben von sich allein, daß^ zwei Augen haben, den Lateinern trauen sie ein Auge^ und den übrigen Völkern keines. Sie haben kleineAjgen, und keine Bärte. Ihr Geld ist von Papier, vier-E'gt und mit des Königs Siegel bedruckt. Westwärtsh "rißt Rnch mit dem Reiche Tarsä gegen Nor-. ^ mir der Wüsten Belgian, gegen Süden sind un-^bge Inseln im Meere. Sie sind geschickt in künst-N)en Arbeiten, allein sehr furchtsam. Man erkennt an^Hn Zügen sogleich das Reich Schina.

^ Das Reich Tarsa hat ; Provinzen, deren Beherr,sich lasten Könige nennen. Die Einwohner heißenst^ 3 ur (Iugur, Uigur). Zehn Geschlechter derselbenM ^öristen, die übrigen sind Heiden. Sie enthaltenH vom Fleische und Weine, und allem was Leben gehabt,0.? Speise. Sie bauen viel Korn, aber keinen Wein.

Städte sind sehr angenehm und enthalten viele°»entempel. Sie sind nicht zum Kriege aufgelegt,

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