is 8 Von den Entdeckungen im Nord.!!. AbjM.
seinem Tode schwer werden könnte, wieder nach Haustzu kommen, so ersuchte Nicolo einst den Khan ihm undden Seinigen zu erlauben, die Rückreise anzutreten.Allein der Khan ward darüber sehr unruhig, und botihnen neue Schatze und Ehre an, schlug ihnen aberdas Gesuch ab. Es starb zu eben der Zeit die Ge-mahlin BolgMK des Königes ArISir in Ostin-dien, die ersuchte den Argon auf dem Sterbebette, daßer nach ihrem Tode eine Gemahlin aus Kathai, wo dergrosse Khan regierte, aus ihrer Verwandschaft sich wie-der erwählen möchte. Er schickte daher zu AublaikhaNg Gesandte, denen der Khan die Rorzarm (Gogatin,(Goganyn) eine seiner nahen Anverwandtinnen zugestand;die Gesandten reisten hierauf mit derselben ab; nach-dem sie aber 8 Monathe unterweges gewesen, kehrtensie zurück, weil durch einen Krieg die ganze Fahrt nachIndien gesperrt war. In der Zeit war Marco Polozu Schiffe »ach Indien gewesen, und langte eben vonder Reise an. Da nun die Gesandten die Bequemlich-keit und Sicherheit der Seereise erfuhren, baten sie aufAnstiften der Polt, daß der Khan sie zu Schiffe nachIndien schicken, und die Poli als gute bewährte See-leute ihnen zu Führern geben, und denselben erlaubenmöchte, nach Hause zu reisen. So unlieb solches auchdem Khan war, schlug erö ihnen doch nicht ab, und siereisten mit 14 viermastigen Schiffen, deren 4 bis 5von 2;v bis 260 Schisteute hatten, nebst der Königinund den Gesandten ab. Sie langten nach grossem Ver-luste an Menschen, bei der Insel Java vorbei, endlichim Lande des Argon an. Diesen fanden sie todt, al-lein ein gewisser Chiacaro (Akata) regierte im Nahmendes jungen unmündigen Rasirn, des Sohns des Argon,dem er auch die Prinzeßin Gogarin zur Gemahlin be-stimmte, weicher aber zu der Zeit mit der Armee an denGränzen von Persien zu Felde lag. Chiakaro gab den