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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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H Abschn. zur Zeit des Mittelalters.

nach der Empfehlung und dem Verlangen desKub-'üikhan 2cx> Pferde und Geld zur Reise, und sie erreich-len «ach langen Reise zu Lande endlich Tccbl'sande("apezunt), von welchem Orte sie über Aonstairri-^opel und tHeczroponte glücklich im Jahre 1295.

Venedig ankamen. Unkerweges erfuhren sie dendes Tvublaikhau, und schätzten sich nach allen^erstandenen Mühseligkeiten in ihrem Vaterlands sehrTlücklich: nachdem sie im Morgenlande 26 Jahre (1269-^9;.) abwesend gewesen waren.

Nachdem Marco Polo die persischen südlichen Pro-vinzen beschrieben, nähert ersieh dem unbekanten Nor-. 2n, und geht vom Lande der Aßaßinen in Dilem undihrer Stadt Mutete (oder Zllainur) unweit Kasvin ab,^dd kommt drauf zur Stadt Gopurgan (Esferain),gleich drauf nach Balach (Balkh) einer sehrRühmten Stadt, deren marmorne Palläste abervon den Tataren zerstöret sind. Zwei Tagereisen^avon nach Osten zu, findet man die Burg Tharkair^halkan), in deren Nachbarschaft viel Korn gebautivird. Gegen Süden aber sind Berge von Salz, das^an auf go Tagereisen weit abholet- Die Einwohnerund zwar Mohammedaner, allein sie trinken stets Wein,bei ihnen sehr reif und vortreflich ist. Sie sindEigens ungemein boshaft und gottlos, allein sie sindJäger, und tragen Kleider, aus den Fellen der er-sten Thiere.

Drei Tagereisen weiter ist die Stadt Scaßem,^caßel, al Schasch). Durch die Stadt läuft ein sehr^ker Strohm, (derSirr — Daria oder Dsaihum) Es^°bt in dem Lande viele Stachelschweine. Die Einwoh-des Landes haben eine eigene Sprache: nach einer^se von z Tagen erreicht man die Provinz Balaxiam,^alastia, Balasagan) deren Einwohner Mohammedaner

sind