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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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186 Bonden Entdeckungen im Nord. H.AbschU«

beste derselben scheint wohl die zu seyn, welche in derAlt-Englischen Mundart in gros 8vo 1727. zu Londonherausgekommen ist; denn alle die anderen sind blosAuszüge. Indessen so ist es mit dieser Reise, wie mitden Chronikenschreibern des Mittelalterb gegangen-Einer schrieb immer den andern ab. Die Reise desBruder Ode, ich enthalt vieles, das sich auch in RitterJohann Mandevilles Reise befindet. Die Abschreiberscheinen aus einem andern Schriftsteller, ähnlichen In-halts, ihr Exemplar vollständig.zu machen, den Willengehabt zu haben: und es ist dieses die wahrscheinlicheUrsache dieser Uebereinstimmung. Man hat ausser denschon angeführten lateinischen, französischen und engli-schen Exemplaren auch noch italiänische, spanische unddeutsche Uebersehungen dieser Reise.

Die Nachrichten vom südlichen Asien gehen unsnichts an, wir begnügen uns also anzumerken, daß zltMandevilles Z-nr, schon der Krieg mit dem empörtenFürsten von Mcmzi oder Süd China angegangen war,der auch die Dschingis Khaniden aus Kachay oder NordSchina gänzlich austrieb. Noch war aber CambalUdie Residenz des grossen Khan, wo er drei ganzer Jahrssich aufhielt.

Die Provinz Kathai (vermuthlich Kara Kathav),hat das Königreich Tharsts gegen Osten und gegerlAbend das Reich Turquescen (Turkestan). Es ent-hält viele schöne Städte, darunter die vornehmste d>ct0-par (Okrar) ist. Das Reich Turquesceir gränze west-wärts (südwestwärts) an Persien, und nordwärts (west-wärts) an Corastne (Khuaresm). Dies Reich ist sth^groß, und stößt ostwärts (nordwärts) an die W"st^Es hatUeberfluß an allen Lebensrnitteln; die Hauptstat"heißt auch Lorasine (Khuaresm, oder nach AbulftdaKorkang). Eö gränzt gegen Abend (nordwestwärts)