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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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2v4 Von den Entdeckungen im Nord. II- AW*

Jsosaphac Barbars unternahm seine Reise n^Tana im Jahre 14^6, wo er eines Theils zu Lande u"eines Theils zu Wasser mit Wißbegierde und Fleiß daLand erforschet hat wahrend >6 Jahren. Die Ebene d^Tartarei gränzt gegen Morgen an den.großen Fluß 2 "'dil (Wolga ) gegen Abend an Pohlen, gegen Norde"an Rußland und gegen Süden an das große (schwär!"'Meer, Alanien, Dumamen und GazarLen, wel^alle an das Meer von Tabacke (Zabachi, vonTschaba^Denghißi d. i. das Brachsen- Meer) gränzen.nien hat den Namen vom Volke der Alanen, dieihrer Sprache sich selbst As nennen. Sie waren Chr"sten, und wurden von den Tartaren (Mogolen) verhebret und verwüstet. Die Landschaft enthalt, BergüFlüsse und Ebenen, in welchen man viele mit Hände"gemachte Hügel antrift, welche Zeichen der Begräbnissind, und haben auf der Spitze eines jeden einen große"Stein mit einem Loche, in das sie einKreutz hineinstecketwelches aus einem andern Stücke Stein gemacht iß'Diese Grabhügel sind unzählbar. In den Grabhügel"sollen zuweilen große Schätze begraben seyn. Allein fibiio Jahren hat der Mahometanische Gottesdienst untckden Tartaren ( Mogeln) seinen Anfang genommen, des"vor dem waren zwar auch einige Mahometaner, allein ""war doch erlaubt, einen Gottesdienst zu befolgen, weichtden Leuten gefiel. Daher beteten einige Bilder von Hchund sichten« Götzen an, die sie auf ihren Karren nfiherum führten: allein der Zwang zu dem Mahometas"sehen Gottesdienste schreibt sich von den Zeiten desdr'ghr (Edigi, Jedighei) her, welcher ein Generaltartarschen Kaisers Grdahamech - Rhan war.ser Heditthl war der Vater des Naurus, vonJosaphat erzählt, daß zu dessen Zeit Ulu-MahumERhan gewesen, ( d. i. der grosse Mahometh). Dag"'

gen als dieser Naurus mit dem Kaiser uneins war^

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