>ri. U.AbsHn. zur Zeit des Mittelalters.
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8enster, in einem Augenblicke nach Belieben die Hitze^'d Kalte mildern. Zu Errichtung der Gebäude desKlosters bedienen sie sich keines andern Stoffes, alsDessen, den ihnen das Feuer darbietet: denn sie nehmenM brennenden Steine, welche wie Funken und Schla«-^rn aus dem brennenden Munde des Berges geworfenWerden, und feuchten sie, so glühend sie sind, mitWasser an, da sie sich denn ganz auflösen, und denheißesten Kalch geben, der so bindend ist, daß er, wenn^ zum Bauen gebraucht wird, niemals wieder verdirbt.Und dieselben kaltgewordenen Funken, gebrauchen sieals Steine zu ihren Mauern, und Gewölben, denn sindsie einmahl kalt, so brechen sie nicht leicht, es sey dennarit Gewalt, oder mit einem Eisen bearbeitet. Die da-^it verfertigten Gewölber, sind so leicht, daß sie keinerUnterstützung brauchen, sondern sich allezeit wohl erhalten,^iese Vortheile haben denn die Mönche veranlasset so^iele Gebäude und Mauern aufzurichten, daß es einWunder anzusehen ist. Die Dächer ihrer Häuser sindinehrentheils so gemacht, daß erstlich die Seitenwände^6 zu ihrer völligen Höhe errichtet werden, und dennlangen sie an nach und nach die Steine auszurücken,>s es in der Mitte ein ordentliches Gewölbe macht.Allein sie haben auch in den Gegenden nicht viel vomzu besorgen, denn da es dort sehr kalt ist, sowauct der erste Schnee welcher fallt, nicht eher als nach9 Wonathen auf, wenn ihr Winter ein Ende nimmt
. Sie leben von Wildpret und von Fischen: denn daas warme Wasser in dieSee fällt, in einen großen undsäumigen Hafen, der wegen des heißen Wassers nie»ufriert, so sammlet sich daselbst eine so grosse Mengevn Seevögeln und von Fischen, daß sie deren so vielbwgen, als sie nur immer nöthig haben; mit welcheneine so grosse Zahl von Menschen ernähren, die sie
§orst. Gesch. dn Schiffarrh. P stets