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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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226 Von den Entdeckungen im Nord. H.AbschU»

stets mit Arbeit beschäftigen, beides mit bauen und de>"Fangen von Vögeln und Fischen, und mancherlei ander"nöthigen Beschäftigungen fürs Kloster.

Ihre Wohnungen sind um den Berg an alle"Seiten aufgebauet und rund. Jede ist 2; Fuß ""Durchschnitte, und gehet nach oben zu immer enger u"^enger. Man laßt oben ein klein Loch, durch welchesLust herein kommt, und auch das im Hause nöthige D*gesucht: der Boden oder Fluhr des Hauses aber ist l^heiß, daß sie im Hause keine Kälte verspühren. H>^her nun kommen im Sommer viele kleine Schiffe, vo"den benachbarten Inseln, und von dem Vorgebürge übe*Norwegen heraus und von Trondon (Drontheiiij)und bringen den Patres allerlei Waaren, so wie sie d>^selben nur begehren, und nehmen im Tausche Fische, d>^sie entweder an der Sonne oder durch die Kälte trockne"/und allerlei Thierfelle. Wofür sie ihnen Brenngeben, und sehr künstliche hölzerne geschinhte GeßEre, nebst Korn und Tüchern zu Verfertigung ihrer Kle>'der. Zu Eintauschung dieser zweierlei Arten von W""'ren, tragen alle Nationen ein großes Verlangen, u"^sie haben alles was sie brauchen ohne Mühe und Koste"'Zu diesem Kloster kommen Mönche aus Norwegckund aus Schweden, und aus andern Landern, vo^nämlich aber aus Island. Es liegen hier beständignige kleine Schiffe, die wegen der mit Eis befrorne"See nicht wegkönnen, und das Frühjahr abwarte"/damit es das Eis aufthaue. Die Böte der Fischerben die Gestalt eines Weberö-Schiffchens. Sie beftst^gen die Haute mit Fischen über das Gerippe von FistEdein. und sie nähen sie so oft und vielfach übereinander, d"esie so feste und sicher sind, daß es wunderbar anzustl/"ist, wie sie sich selbst in Stürmen in dieselben einbinde"und sich von Wind und See lassen hinführen, rvo^

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