III. Abschrr. irr den neuern Zeiten. zz 5
den Gegenden ankeift; welche' beiderseits zur Vereit-lung des Fortkommens in diesen schrecklichen Gemäßem,das mehreste beitragen.
!X). Obgleich keine von den vorigen Reisen nachNorden einigen Nutzen gehabt; so fanden sich doch nochallezeit andere, welche suchten neue Entdeckungen zuwachen, weil sie theils hosten wirklich einige Lander zusinken, welche reich an Gold und Silber und Specereienwären, theils auch glaubten sie könnten beim Verfolgeihrer Entdeckungen, auf einem neuen Wege nach In-dien gerathen. Es ward also in dem Jahre 1578 derRitter Humphrez? Gilberc von der Königin Elisabethmit allen den Landern belehnet, die er finden und inBesitz nehmen würde, und er machte also Anstalten zuseiner Reise. Jndeßen so kann ich nicht leugnen, daßes noch einige dunkele Nachrichten von einigen Entde-ckungsreisen giebt, welche lange vor dieser Reise sind unter,normnen. Man findet, daß im Jahre i;o2 HughEllior und Tdomas Ashhurst Bristvler Kaufleuteschon vorn Könige Heinrich VlI. offene Briefe erhaltenhaben, in den von Cabot neuentdeckten Ländern Pflanz-fiädte anzulegen; allein ob sie auch diese Erlaubnis be-nutzet und Schiffarten dahin veranstaltet haben, davonckift man, in den gleichzeitigen und bald darauf folgen-den Schriftstellern, gar keine Spuren nicht. Alleinschon zu König Heinrich VILI. Zeiten im Jahrs^27 waren ein paar Schiffe, deren eines der Oonü-vobiscum hies, auf Anrakhen des Robert Thor-
Ue von Bristol auf eine nordwestliche Entdeckungsreiseausgeschickt. Das eine dieser Schiffe kam in einem ge-fährlichen Meerbusen zu Schaden, der zwischen denNördlichen Theilen von Neu Fundland, und demLande liegt, welches nachgehends Königin Elisabethüwognur, nannte. Das zweite Schiff wandtesich nach dem Verkäste des ersteren nach Lap Briron
und