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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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z 62 Von d. Entdeckungen im Nord. III. Abschn.

hinderte solches. Er war schon in 68 Gr. 55 Min. N. Br.(6z Gr. ;z Min. N. Br.) und schickte den 22 nachden allerwiederspänstigsten und bestrafte sie ernstlich,und lies die Böte ausheben, um Eis zu hohlen dasfrisch Wasser geben solte. Die große Eis Insel barstzwei oder drei mahl, mit einem dem Donner ähnlichenGeräusche, wobei eines der Böte das mit Eis schonhalb beladen war, beinahe zu Schaden gekommen wä-re. Den 25 sahe er unter 6l Gr. 40 Min. N. Br.einen Eingang. Den zo bliesen harte W. und N. W.'Winde, Die Jahreszeit war schon sehr spät, und vie-le Leute waren in beiden Schiffen krank. Er beschlosalso umzukehren, ob er gleich schon in der Meerengevon 40 Meilen (legAuen) breit, an die IOO Meilen (iea-^UL8) herangeseegelt gewesen. Die Abweichung derMagnetnadel war z; Gr. nach Westen zu. Den ; Imlius war er ganz aus dem Meerbusen. Er lief hierauflangst der Küste von Amerika, bei vielem Nebel undvielen Eis Eilanden. Eine Insel sahe er in 5; Gr.ZO Min. N. Br. längst der Küste fuhr er noch biszum 14 bei schlechtem Wetter, zwischen vielen Inseln.Im ;6 Gr. lief er in eine Buchteln, und hoste ummancher wahrscheinlicher Gründe willen eine Durchfahrtzu finden. In 55. Gr. zo und 50 Min. N. Br. fand erdie Abweichung der Magnetnadel 17 Gr. i; Min. und18 Gr. 12 Min. Die Küste ist frei vom Eise. KommtEis, so treibts von Norden her. Er beobachtete, daßder Wirbelwind das Seewasser ungemein in die Luftaufwärts führte. Er war in einer Bucht in ;6 Gr. N.Br. zo große Seemeilen (leaAues) hinein gelaufen, wet*ches ihm, fals der Wind nur einen Tag wäre von Nor-den, Süden oderOsten gekommen, denUntergang hätte zu-ziehen müssen. Den 4 August sahe er die Scilly Inselnund den Tag braus lief er in Darrmomh ein.

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