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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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4O2 Von d. Entdeckungen im Nord. m. Abschn.

sich an Red Beach anschloß. Dies ist die nordöstlicheSpitze von Spirzbergen an sich selbst, und an dem si>*genannten Deer Field oder Rennen Felde gelegen.

Das Nlosfen Eyland liege von Red Beach nordest*lich. Zu diesem Red Beach (Rochftrand) gingen sieüberdasEiö zu Fuß, in Hoffaung, vielleicht einige Wall«stsch' Finnen daselbst zu finden, ob sie gleich diesmahl sichin ihrer Erwartung betrogen fanden. Forherby fichthinzu: So fanden wir nun das nicht, was wir zu findenhofften, allein wir sahen dagegen, das wovon wiewünschten, daß es nicht daselbst gewesen wäre, nämlichungeheuer viel Eis, das bis dicht ans Ufer reichte, undüberdem nach der See zu so weit, als man nur immerabsehen konnte. Den n August siegelten sie von Far'kHaven (einem Orte, der zwischen Hackluyrs Head-land das auch sonst Amsterdamer Eyland heißet, ;und der Insel Vogelfang an der nordwestlichen Spitzevon Spitzbergen gelegen ist) um zu versuchen, ob vaSEis sie mcht gegen Norden oder Nordosten durchsaßenwollte. Sie liefen von Cape Darren, oder Vogel-fang N O bei O. acht große Seemeilen, wo sie Eis awtrafen, welches O. bei S. und W. bei N. lag. Desfünfzehnten August erlebten sie, daß das Eis im Meckt ^über die Dicke eines harten Thalers gefroren war.

Diese sehr kurze Nachricht von einem neuen Vck'suche im Norden bei Spitzbergen weiter eine Durchsahtzu suchen, ist ein neuer Beweis des großen Bestrebensdiese Durchfahrt nach Indien zu finden. Diejenige^welche sonst mit dem Herren von Dufs'on und DaM^ ,Barrittgron noch immer glauben, daß das Seewajstk ^nicht frieren könne, werden auch hier einen neuen Gege^beweis finden. Wenn es im Sommer sechs ^

nach der Sonnenwende schon eines Thalers dick in ein? jNacht friert; wie stark muß die See nicht frieren, ^

die große Kälte in dem dortigen langen Winter einst^