428 Von d. Entdeckungen tm Nord.' UI. Abschti.
lich wegen des gefrornen Holzes verdorben und unbrauch«bar gemacht, so daß James nöthig fand die Zimmer«oxt zu verschließen, daß sie nicht auch verdorben würde. !Nasses Holz gab in ihrer Wohnung einen unerträglichenRauch; dagegen war recht trockenes stets voll Harz undgab so viel Ruß, daß sie und alle ihre Betten, Kleiderund Geräthschaften aussahen als wären sie Schornstein«feger gewesen. Die zu Erbauung ihrer Pinasse nöthi«gen Zimmerhölzer, Knie, Balken und Krumhölzer koste«ten die mehrest« Mühe, weil sie die zufallenden Bäumeerst durch Feuer aufthauen mußten, ehe sie dieselben zufällen im Stande waren: denn wurden die Stücke ausdem Gröbsten, nach der nöthigen Form zurechk gehauenund denn erst getrockenet und zuletzt in die letzte Formund Gestalt bearbeitet und eingepaffet, zu welchem Ende beidem Schiffbaue ein beständiges großes Feuer mußte unter«halten werden, weil auch sonst kein Mensch dabe» hättearbeiten können. Viele waren krank vom Scharbocke,oder hatten erfrohrne Glieder, Beulen und Wunden.Andere waren alle Morgen vom Rheumatismus so zusam«mengezogen, daß sie erst des Morgens durchs Bähenmit warmen Wasser und Tannensprossen, wieder dieGelenkigkeit und Geschmeidigkeit ihrer Glieder erhal«ten musten, ehe sie einen Fuß sorwärtS sitzen oder i«ine Hand brauchen konnten. Im März war die Kal«te so groß als mitten im Winter; im April fiel der Schneenoch tiefer, als ie den ganzen Winter hindurch, allein«r war in großen Flocken und feucht, dagegen war derSchnee im Winter wie Staub und trocken, selbst denr; April war noch der von ihnen gefundene SprmAgefrohren. Eine 4 große Seemeilen abgelegene Inselkonnten sie nie bei klarem Wetter, und reiner Luft voneinem kleinen Hügelsehen, dagegen war die Lust duMund voll Dünste, so war die Insel sichtbar und sogar vonder ebenen Erde.
Ich-