m. Abschn. in den neuern Zeiten. 4Z;
gelegenen Insel, auf. Die Kanadier als gute Jägerkamen mitten im Winter endlich bis zum Port NelsonFlusse, (den die Franzosen Kiviere cie Lourbon nann»ten) und entdeckten da eine Wohnung von Europäern.Er ging also mit seinen Leuten hin, um sie mit Gewaltanzugreifen: allein er fand nichts als eine armseelige mirRasen gedeckte Hütte, in der sich sechs halb verhungerteLeute befanden. Ein Schiff von Boston in Neu.England, hatte sie ang Land gesetzt, um einen Platzaufzusuchen, in dem sie mit ihrem Schiffe überwinternkörnen. Das Erö trieb inzwischen ihr Schiff mit denübrigen Menschen wieder in See, von dem sie nie etwaswieder gehört oder gesehen. Allein auch in demselbenWinter erfuhr Groseillier, daß 7 grosse Seemeilenbon seinem Orte, «scheine andere Wohnungvon Eng-ländern, am Pore Nelsonflusse wäre. Er wolltesie gleichfalls angreifen, allein da er erfuhr, daß sie aneinem befestigten Orte wohnten, so wählte er dazu einenTag, an dem sich die Engländer zu ergötzen pflegen. Denheilige Drei KönigSkag, ging er also hin, sein Vor-nehmen auszuführen. Er fand sie alle dergestalt trun.ken, daß ob sie gleich 80 Mann stark waren, sie sichdoch gar nicht wehren konnten und er sie alle zu Gesänge«Nen machte, obgleich der Franzosen bei ihm nur 14 ,va»ten. Er blieb also Herr vom Lande. Groserller un«Eersuchte die ganze Gegend und ging mit seinem Schwager^arißon, mit vielen reichen Peltereien, und Englischer,Waaren beladen zurück nach (Quebec. Erlies aber dochsiinen Schwester Sohn Lhouarr, nebst z Mann , im^esitze des eroberten Posten. Anstatt für seine guteAufführung gut in Kanada aufgenommen zu werden, ver.6°l er mit fernen Rhedern, wegen einiger geplündertenSachen, von denen Grostülier, und seine Leuce denRhedern keine Rechenschaft abgelegt hatten, in Streitig»eilen. Er schickte deshalb fernen Schwager RarißonKorst. Gesch. der Schiffahrc. E e nach