m Abschn. in den neuem Zeiten. 5 z 5
auch noch die alten Isländischen Nachrichten vonGrön-land, nebst dem Tagebuche des David von Nelleüber seine auf Befehl König Friedrich II. nach Grön-''and unternommene Reise, zu seiner Belehrung mit-nahm. Sie liefen den 2ken May 1605 vom Sunde inSee. Als sie nahe anö Eis kamen, nahm Hall seinen^auf nach S. W? Dagegen lief Gowke Lindenair"ach N. O. und langte an der östlichen Küste von Grön-land an. Die Eingebohrnen kamen an sein Schis.Sie tranken Thran und waren sehr begierig nach Stahlund Eisen. Nachdem Lindenau z Tage daselbst geblie-ben war, behielt er zwei derselben mit Gewalt an Bordfeines Schiffes, die sich sehr wehrten, und welche zu^freien die übrigen Wilden mit Pfeilen und Steinen"ach ihren Beinen schössen, allein durchs Abfeuren ei-ner Kanone weggetrieben wurden. Gorske Lindenau.^ilte hjeauf nach Kvppenhagen, wo er alleme glücklich""langte.
James -Hall ging nach der westlichen Küste vonGrönland, wo er viele Hafen, schönes Land und vielegute Weiden fand. Die Einwohner waren mehr scheu.Er fand viele brennende Stellen, wo Schwefel brannte.Es ward auch eine Sikbererde (Silbermulm) gefunden,"UZ dxr man in Kvppenhagen 26 Unzen aus einemZentner an Silber bekam. Das Kap Farewell nannte^ Christianus nach dem Könige, unter dem 59ftenGr.Min. N. Br. Fünf große Seemeilen weiter hatteer 12 Gr. iz Mm. westliche Abweichung der Magnet-nadel. Eine starke Strohmung führte ihn nördlich nachbem Eise zu an der Amerikanischen Seite, allein sie6eht südlich an der Grönländischen Küste. Er tauschteNobbenfelle, Einhornhörner (Navwhall), Wallroß-rahne und Fischbcin gegen Eisen, Nagel, Messer rc.Nachdem er in dem Hafen unterm 66sien Gr. zz Min.
Zeitlang geblieben und mit ihnen gehandelt, fielen
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