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glückliche Fieber war die Folge. Unaufhörlich kränkelteer von dieier Zeit an.
Im December 1771. erhielt er eine Einladung vomHerzoge von Curland nach M-tau, um ihm bey Errich-tung eines neuen Gymnasiums beyzustehen; er lehnte dieEinladung ab, entwarf aber, trotz seiner Kränklichkeit,den Plan zu diesem Gymnasium, und bemühte sich eifrigUm gute Lehrer für dasselbe.
Im Herbst des Jahres 177;. war er durch Kränk-lichkeit zu den Geschafften in der Lcols milüsirs unver-mögend geworden. Itzt wünschte er nur io lange zuleben, bis er seine Theorie Vollender hätte, und diese vol-lendete er im I. 177». — WaS ihm seinen kränklichenZustand am beschwerlichsten maclite, war, wie er an HerenRr,ch schr-rb, »der Druck der langen Weile, da er sov.ele Tage ganz allein, in seine Stube eingeschlossen,>, zubringen mußte. — Es kränkt mich, daß ich in euiemAlter, weiches eigentlich das gvibne Alter so vieler mer,ner Mltdrüder ist, unbrauchbar seyn ,oü. Ich fange»r an, des L«benS überdrüßig zu werden. " — Sein Zeit»ve't.eib war Netze ste cken, womit er kündigen SommerHuwe fangen woltre Diner künftige Sommer im I.
kam mir immer zunehmenden Leibesdeichwerden,^gleich sich in den Memoiren der Acadcmie auch noch indiesem Jahr von >bm Libellen befind«», nämlich die Ab«hanbr»n,,cn über du Unsterblichkeit der Seele, physikalisch^tract-ltt.
Zur Erleichterung seiner Leirrsbeschwrrden machte er,Havers Ai.ratven. eine Rene nach Nizza, wovon das^dr imcrcffante Tagebuch grdrnckl ist. Auf dicfcr ReueEhielt rr den letzrcn Bewcro von der Achtung trs jrönigjPreussen; er ernennte ihn, m «einer Abweienhett,«um Dirrcror der philssophifchen Klaffe der AcadrMie. —
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