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und sich zum zweytcnmalc verheyrathet. Im I. 174»ward er Mit seiner Nachkommen,chaft von Kaiser FranzI. in den Adelstand erhoben. In gleichem Jahr erhielt ervon dem Köniq in England, der die hohe Schule in Göt,tmgen besuchte, vor,übliche Merkmale des Wohlwollens.D>r Kömg von Preussen ließ ivn ,m I. ,740. na B r-lin vrrufen; daselbst «ollce er, ohne Ai.ssrag zu einigerbestimmten Arbeit, em amchnliches, köngschcs Gehaltgemess n: allem er schlug den Beruf anr; doch ward erzum Mitglied der königlichen Academie m Berlin, undhernach im I. 17;«. ebenfalls zum Mitgliede der kasserli,chrn Academie der Naturforscher, wie auch zum Mitgliedder Academie in Bolognc, und der pansischen Academieder Wundärzte ernannt. Eine grosse Gesellschaft von Ge-lehrten und Standespersonen, unter welchen auch der Königvon Dänucmark war, machte ihn zum Direkter einer«mcncanlschcn Reise.
Wegen Geschwächter Gesundheit verließ er im I. 17;;.Tenlichiand und wurde Ammann in Bern. Diese Wie-derkunft bat Mörtkofer durch eine Schaumünze verewigt.— Die botanische Gesellschaft zu Florenz und die helve-tische Gesellschaft in Basel nahmen itzt Hallcrn in ihrenScboos auf. Im I. 1754. erhielt er von Ludwig XV-was man in Frankreich le Lorclon bleu ä'un kommelettres nennt, eine Stelle unter den acht fremden Mit-gliedern der königlichen Academie der WissenschaftenParis. Noch hatte ihn der König von Preussen nicht ver-gessen. Im I. »7;;. trug er ihm durch viele Brief*die Würde eines Curators der Preussischen Academie» ""urd vie durch den Tod des Freyherr» von Wolf erledigt*Kanzlerstclle bey der hohen Schule in Halle an: allein v»"dem täglichen Rath in Bern ward Haller ersucht, sich f*^"ner seinem Varerlande zu wiedmen, und Haller zogVaterland seinem Glücke vor. Seit seiner Zurückkum