Band 
Erster Band.
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dete sich der einheimische Krieg; während desselben blieber bey dem Prinzen von Conde; als Fclbprcdtger wohnteer dem Treffen bcy Dreüx bey. Während des Verhaftsdes Prinzen lebte er bey dem Admiral von Coligny;erst nach gemachtem Frieden kam er im I. 156;.nach Genf zurück. Seither kam er nicht wieder nachFrankreich bis zum I. 1568. Damals besuchte er seinenGeburtsort Vczelay; daselbst sorgte er für die Kinderseines verstorbenen Bruders; auch sammelte er, so guter konnte, sein Erbgut zusammen; seine Schwester bliebim Kloster und fruchtlos waren alle seine Bemühungen,nm sie zu einer Reise nach Genf zu berede».

Von Zeit zu Zeit edirte er verschiedene Schriften.Vormals hatte er in französischer Spräche ein Glaubens,bekcniitniß geschrieben, um sich bcy seinem Vater zurechtfertigen und diesen guten Alten, wo möglich, gleich,falls auf die reformierte Seite zu bringen. Seither hatteer dieses Glaubensbekänntniß in lateinischer Sprache imI. 1560. seinem Lehrer Melchior Wolmar zugeeignet.Auch antwortete er dein Castalio und Franz Baudvinauf ihre Critikcn seines N. Testaments; mit Brentziuswechselte er Streitschriften über die Lehre von der Ubi,guttat; gegen den Vertheidiger der Viclweiberey, Bern»hardin Ochinus, schrieb er sein Buch cls chvoilüs <L repu-auch schrieb er gegen die Irctümmer des Flaccmsällyricus, ferner gegen Claude Sainkes, Selncccerus,Jakob Andreä, Pappus, Hoffmann u. a. Die PsalmenDavids übersetzte er in lateinische Verse; Noch hat man*°n ihm ein Buch über die Sacramcnte, Paßionspredig.

, Predigten über das hohe Lieb Ealomons, eine pve.Mische Urbcrsctzung dieses Liedes, nebst einer Beantwortung^ 2 »vecriven des Gerbrards, die ihm dieser Uebcrsctzung^egcn gemacht worden; im I. 1,90. edirte er aegeulvmas Erastus seine Schrift cie exeommunicsclonc <Lbald hernach eme Prüfung von des Savaria