Band 
Erster Band.
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einigen unter ihnen trat er im I. i;;8 zu Straßburgin Unterredung. Damals drang er darauf, daß man,um zur ersten Unschuld zurück zu kehren, ganz nackt ein,her gehen, daß man einander ohne geringste Schaam undZurückhaltung gerade zu alle Sünden gestehen und (wo-fern es um Erzielung der Nachkommenschaft zu thun sey,)unumschränkt die Vielwciberey einführen müsse. Aufsolche Weise abgestorben allen Begierden des Fleisches,werde man die Welt mit einem neuen Geschlechte ganz>m,chuldiger und reiner Menschen bevölkern und eine Nach-welt erzeugen, weiche das herrliche Reich Jesu in Besitznehme» werde. Wenig Gehör fand er bey den Wieder,läufern selber, und von der Obrigkeit und denGeistlichenward er verfolgt. * Er ließ zwar ein weitläuftiges Ver,mahnunaöschrciden an den hohen Rath von Holand ergehn:allein dem Boten wurde der Kopf abgeschlagen. In die,sem Vermahnungsschreiben sagt er den Generalstaaten:Sie ioll.cn von der Verfolgung seiner Glaubensbrüdceabstehen und nicht mehr, wie bisher, durch Blutvergiessendem römischen Antichrist ein frohes Gastmal bereiten.Die Zeit sey vorhanden, da Gott solche Grausamkeiten

dem ganzen Volke rächen werde; besonders werde Gott(eine eigne Person in Schutz nehmen, als die Personeines göttliche» Gesandten und Lehrers; die Zeit scy8k»ahet, da die gottlosen Fürsten werden von ihrenStühlen heruntergestürzt und an ihre Stelle die Gläubigen^sttzr werden; bald werde nach dem vierten Buch desCädras ein Regent erscheinen, den die Einwohner der^de nicht erwarteten. Altes die,es sollten sie zugleichKasscr und den Reichsständen mittheilen, die er näch,ftwst z„ besuchen bereit seye — In etwas gelindert»schrreb Joris im I. i;;s. an den Landgrafen von

* S. seines Techtermanns Ll^lkkü vltsm vavtä»! 6eor?H.