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zog, erhäschte der Fuchsberger, der Gewehr und allesim Treffen verloren hatte» meine Hellebarre; ich rief:Holla, Gesell, laß mir meine Waffen; er gab sie mirund schrie: Sommcrpotz fünf Wunden! Sie haben michgestern in der Schlacht so übel geworfen; heute müssensie mich gar zu Tode schlagen! — Er ergriff einen Zaun-stab und damit stand er in die Ordnung, gerade vormir. Ich dachte: Ey, wie ists ein so hübscher Mannund steht so wehrlos; — Beynahe reute es mich, ihmdie Hellebarte genommen zu haben; ich ergab mich ganzin mein Schicksal und dachte: Nun Muß es seyn! nichtim geringsten war ich erschrocken. Als man aber sah,daß der Feind nicht heranrücken wollte, wurde die Schlacht-ordnung wieder zertrennt, und war ichs freylich sehrwol zufrieden wie so mancher, der erst noch zu Zürich ssprahlerisch einher gicng, und jezt zitterte wie Espenlaub.Ich kam wieder in die Stadt zu dem Myconius: als erZwinglis Fall vernahm, so sagte er: Nun bleib ichnicht länger in Zürich! Ich begab mich nach Basel, undso armselig ich selbst mich durchschleppte, so gelangs mirgleichwol, daß ich dem Myconius in Basel eine ansehn-liche Pfarrstelle verschaffte. Meine Frau kam mit ihm.In dem Pädagogium erhielt ich den griechischen Lehrstul;zugleich übernahm ich die Correktur in Herwagens Dru-ker- Presse. — Hernach erhielt ich einen Beruf als Schul-haltcr in Wallis: ich reisete hin, ward aber von einemandern auf die Seite gestoßen und kehrte wieder nach Ba,sei. Mit Opvrin, Ruprecht Winter und Balthasar Ruchtrat ,ch in Vertrag zur Errichtung einer Buchdrucker-Presse;
Zoo st. kauften wir Andreas Cratanders Werkzeug.Der Handel gierig schlecht fort; beym geringsten Gewinnsttvarcn die Weiber auf Befriedigung der Prachtliebe bc,öachl; wir Männer gcriethcn umer einander in Zcrwürf-so das es wirtlich zu blutigen Schlägen kam; nach