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Kirchenvatern und Concilien beschäftigte. Vier Jahr nachder Heimkunft erhielt er den theologischen sbvrstuhl.Als Theolog schrieb er verschiedene Abhandlungen überden Canon des N. Testaments, über die Unzulänglichkeitder natürlichen Religion, über die Abschaffung der ge-setzlichen Ceremonien, über die Prophczcyungen, über dieConcroverscn der englischen Kirche u. s. f. Auch predigteer vielmal in deutscher und französischer Sprache. Nureinige deutsche Predigten gab er heraus, uud zwar ausGefälligkeit für seine Mutter, die nicht mehr im Standewar, zur Kirche zu gehn.
In Basel hatte er die Aussicht über die Universstäts,bibliothck. Beträchtlich vermehrte er sie; er verglichdie wichtigsten Handschriften und schrieb zu denselbenseine Erläuterungen.
Sein Briewechsel war ungemcin groß. Cr anwortetejedem Korrespondenten in der ,hm eigenen Sprache,deutsch, französisch, italienisch, spanisch, englisch. Gleich-wol war cr sonst nirgends gereiset, als in Frankreich.Zwcymal befand cr sich in diesem Lande. Das erste-Mal in seinem siebzehnten Jahre. Damals besuchteer das Dauphin«, die Provenze und Languedoc, er copirtedie Jnnschriften, maaß die Uebcrbleibscl der Amphühca.Ur, zeichnete die Triumphbogen und andere Alterthümer.Im I. 17,6. hielt cr sich einige Zeit zu Paris auf. Da-selbst machte cr Brlantschaft mit den berühmtesten Ge-lehrten , besonders mit dem damaligen Kanzler Dagucsseau.Mit diesem unterrede» cr sich öfters über die BaslerscheKirchenversammlung. Der Kanzler wünschte, daß man"Uf eine Geschichte derselben bedacht seyn möchte. Erselbst hEe h,ezu verschiedene Materialien gesammelt und^oluz war bereit, sie in Ordnung zu bringen. Jnzwr-iHen haue L'Enfant die Geschichte des Konstanjer.Conct-
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