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liums geliefert und schon setzte er sich vor, auch dieGeschichte der Baslerschcn Kirchcnvcrsammlung zu schrei»den. Zu diesem Ende hin erhielt er von dem König vonPreussen ein Fürwort, daß ihm der Magistrat in Baseldie dortigen Urkunden möchte zukommen lassen. Der Bas-ier - Magistrat verbat sich die Auslieferung der Originaleund lwg w seenc Jstlin auf, hfcvon Auszüge zu machen.D- ! -r anerbot sich, auch für Paris eine Kopey zu besor-gen. Der Kanzler wünschte, anstatt der Auszüge , eineKopcy aller Bände zu haben. Unter denselben befindet sichz. B. ein ausführliches Tagebuch über alle Verhandlun-gen, von einem Mitglied des Conciliums, Johann vonSegovia, welchen die Universität Salamanca abgeschickthatte, und dessen Aeneas Sylvius, als Sccretair dcSConciliums, nachheriger Papst Pius H. hin und wiederauf die ruhmvollste Weise erwähnet. Dieses Tagbuch be-steht in zween grossen Foliobändcn, ziemlich enge geschrie-ben. Dasselbe schien so wichtig, daß man es in zwey Exem-plaren in der Bibliothcck der Franziscancr, wo das Conci-lium sich versammelte, aufbewahrte und nach der Reli-gionsveränderung in da§ Archiv der Stadt hinderlegle.Unter Jselins Aufsicht ward es nun für den Kanzler ko-piert. Gegenwärtig befindet sich die Kopey nebst den Ab-schriften der übrigen Urkunden in der National . B'blio-theck, zusammen drey und dreyßig Foliobände. Für st'"*Bemühungen erhielt Jsclin bey der parisischen AeadcMckder schönen Wissenschaften die Stelle eines auswärtige"Ehrengliedcs. Sogleich schickte er der Acadcmie eine Ab-handlung, in welcher er, gegen Spanheim und Vaillant,einer abgekürzten Jnnschrift auf verschiedenen Schaun'""'zen einen ganz neuen Sinn giebt: LLktmmonPMiosticum OLLIMemcum I8kTs1ticum. Die SylbekLK ergänzten Spanheim und Vaillant durch rMlOäv»icum. Jselin ergänzt sie durch kMioäicum. Ueber ve