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Erster Band.
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Türkischen Gesandten zurück, und hielt einen prächtigenEinzug in Wien.

Kaum hatte Schmid die Bestätigung des Friedensmitgebracht, so machte er sich auf kaiserlichen Auftragschon wieder fertig zur Rükreife nach Konstantinopcl.Daselbst beförderte er nicht nur die Handhabung derVortrüge überhaupt, sondern auch die Rückgab von-ooo Flecken und Schlössern an Oesterreich. Den ro.May i6;r. kam er glücklich nach Wien zurück.

Im I. 1658 bestätigte ihm Ferdinands III Thron,solger, Kaiser Leopold, feine adelichen Vorrechte.

Schmid war mit Helena Feldncrin von Feldeck vcr-heyrathet. Mit ihr erzeugte er drei Söhne, welche jungstarben, und zwo Töchtern. Die ältere vermählte sichmit dem kaiserlichen Hofkammcrrathe, Baron von Scan;die jüngere mit dem Freiherr» von Rehling.

Dieser überreichte den 7. Oktober l6»o. dem Magi,sirate zu Stein einen von feinem Schwiegervater erhal-tenen kostbaren Pocal, nebst dessen Bildniß.

Im Jahr 166; brach von neuem der türkische Kriegaus. Der Kaiser zu Wien suchte überall Hilfe, selbstbey den Schweizerkantonen. An diese schickte er denBaron von Schmid. Den 27. Fcbr. 1674 langte Schmidmit seiner Familie in Stein an. Bey der Zurückknnstin seine Vaterstadt ward er bis zu Thränen gerührt.Verwaiset und nackend hatte er Stein in der Kindheitverlassen, und nun erblickte er sein Geburtsort wieder,indem er mit Ehre und Glück überhäuft war. Von dabegab er sich seiner Gesundheit wegen nach Baden. Hiertrat er unter glänzendem Gefolge als kaiserlicher Gesandtervor die gcmeincidgenößische Taglctstunq. Die Tagleisiungbewilligte zum Türkcnkricge freie Werbung und lausendZentner Pulver. — Den n. Mär; 1664 rcifttc Schmidin vcrichicdcncn Staatsangelegenheiten nach Deutschland