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öalterö, nnd zwar unter dem Trajan, vorzog? Je mehrman Menschen, Völker, Zeiten kennen gelernr hat, destomehr gewinnt man Vergleichungspunktcn zur Ausmessungmoralischer und politischer Grössen. Eden weil die Be»griffe von diesen relativ sind, so kann der Aufruhr ineinem kleinen Orte mehr oder weniger eben so merk»würdig seyn als in der Hauptstadt der Weit. Gleichwiefür den neuen Neapolitaner ein Katilina, so könnte fürden alten Römer ein Masanicllo, gleichwie für Genf einArchives, so könnten für Athen ein Rousseau oder Düco.veray interessant seyn. Wenn uns noch so sehr die Ursa,chen von Roms Grösse und Untergänge beschäftigen, sokönnen wir auch noch einem kleinen Staate, wie derGenfcr»che. unsre Aufmerksamkeit wicdmen. Wichtig istuns die Untersuchung, wie das Gebäude der Freyheitaufgeführt und befestigt worden; mit Vergnügen und mitVortheil erforschen wir die Triebfedern der Regierung,den Ursprung der Faclioncn, ihre Einschränkung und ihreWürkungcn, ihren Einfinß auf Gewerbe und Sitten.Ohne Zweifel muß ein solches Studium lehrreich seynund Jacob Svon setzte mit Grund auf sein Geschichkbuchdie Innfchrift: l-exenr h-ea nolkrs nepoten. Sonderheit»lich durch Abauzits Anmerkungen wird diese Innschriftgerechtfertigt. Diese Anmerkungen verrathen nicht nurden lirfforschenden Gelehrten; auch verkündigen sie einengemeinnützigen patriotischen Philosophen. — Was manin diesem Commentar über Bolscc, Gentilis, Alciat, Gal«lo, Blandrat, Spssam, Ntclaus Anloine u. a. antrift,ist aus den Oriqinalschriftcn gezogen. Aller dieser merk.würdigen Streitbändkl erwähnt Abauzil mit der größtenUnparteylichkeit und er wagt es die Prozedur der Rich,ter zu tadeln, wo er sie tadelhaft findt.
Die Abhandlung über Cäsars Grenzlinien zur Ver»Änderung weiter» Fortschritts der Helvezier, eine andre
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