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Fristen vergraben. Unter denselben befinden sich seineLvmmenbsrii in omnes pene dl. 1. lidroS Diese hakDiorhof (Lol^bik u. I. 6 X) in Jsaae Vossen Bücher-saminlung gesehen. Andre Handschriften, besonders auchsein wichtiger, sehr vertraulicher Briefwechsel mit Bar-cholomäus Schobinger z» St. Gallen, waren vormalskzterm Orte in der Schobingerischen Famillie ver-wahret. Von diesen Schriften sagt Goldast, *) ea sursromrs Lars esse. Da sich keine einzige von des Parazcl-sns Schriften findet, welche vor seinem Sterbejahr, öf-fentlich erscheinen, so istS wahrscheinlich, daß er bey sei-nem Leben nichts davon habe drucken lassen. Dieß ist umso mehr zu bedauren, da seine Anhänger Bodenstein, Alex-ander von Suchten, Dornäus, Thurnhaüser, Peter Se-herin Croll, Scheüncmann u. a. seine hintcrlaßnen Pa-piere in der größten Unordnung zum Drucke befördert ha-öen. Unter diesen ragt besonders der Peter Scvekin her-vor , welcher vieles auö stinem Gehirn zu den Theophra-siischcn Schriften hinzugefügt hat; wie davon folgendeszum Beyspiel dienen kann: ,, Dem Arzte ist nöthig zu»wissen, daß im Menschen ist der Drachenschwanz, der»Widder, die Polarare, die Mittagslinie, der Auf- und»Untergang der Sonne u. s w. „ — Dieser Meinungvon der Unordnung und von den Zusätzen in TheophrastsSchriften ist auch Jshanes Opori us; in seinen Briesenan die Aerzte Eolenander und Johann Wie uS drückt ersich hierüber in folgenden Worten aus: ,»Ich muß mich»in der That wundern, daß so viele Schriften zum Vorschein-«kommen, welche alle dcm Theophrast zugeschrieben werben» und aus dessen Verlassenschast seyn sollen; denn ich bin über-»zeugt, daß er den Innhalt einiger dieser Schrillen nie ge-»träumt, geschweige denn wachend dergleichen gedacht habe.,,^ Parazelsus Schriften sind in drey Folio- Bänden zu-
S. GUbast ssom. III, rerum -riewsn- in xrotez;.
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