Jedermann kennt die Dilcour? bistongue^, criti'gues,
t^evlo^i^u» L morsuxturles svenemens Iu 8 plu 8 memorsb-
6 e 1 'ücririire sginre, die mit so viel typographischer Pracht^ Haag in sechs Foliobänden, mit Kupferstichen nach Pe-^r le Romain, erschienen. Man weiß, daß der berühmteSaunn dieses Werk übernahm Der Verdruß, den er6 ch wegen einer Abhandlung über die Dicnstlügen zuzog,vergiftet sein Leben. Kaum zur Hälfte hatte er das grosseWerk zu Staude gebracht, so starb er. Zur Fortsetzungdesselben forderte man unsern de Roques aus. Er vol-lendete das alte Testament, und der jüngere Beaufobredas Neue.
Im I. 1740- verfertigte unser Schriftsteller ein Werk
IribunLvx äe juäicstuie. Hicvon erschien eine deut-sche Uebersetzung, mit einer Einleitung von Böhmen^chon einige Zeit vorher im I. 1777 hatte de RoqueSeiN Werk: leg äevsrrs lles sujetn expügus8 en gustre 6il-°our« herausgegeben, welches auch ins Deutsche übersetzt^Ütd. Im I. r7;y. erschien seine Oisteration tkeologi-
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^egen diese Hypothese schrieben de la Chapelle in demXXlVten Bande der Libliotkegue raisonues, und der^enferschc Prediger de Noches in dem Uten Bande seinerVerthaydigung des Christenthums gegen den Verfasserdrr Xelix. ellentielle, Des de Roques Beantwortungenbefinden sich in den beyden ersten Theilen des Zournul l.ir.kersire zu Genf vom 1 .1740. In diesem Jahre edirte derbannöversche Gotteögelehrte, Laurenz Hagemann, dieseAbhandlung in lateinischer Sprache, mit einer Widcrle-E"vg, die de Roques wegen anderer Beschäftigungen un-beantwortet ließ.