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derm Beyfall. Bisdahin hatte man diese leichte und schnür-gerechte Methode zur Berechnung des ComctenlaufS nochnicht gefunden. In Ermanglung einer solchen Methode,sagte de la Caille, sieht man sich genöthigt, zu falschenSäzcn und verwickelten Muthmaßungen Zuflucht zu nein-men. Und dieser berühmte Verfasser der Siemens stkrono-miguss war es, der hernach Cheseaux Methode bewun-derte. .
In Lausanne vereinigte sich, besonders zum Unterrichteines fremden, jungen Herrn, eine gelehrte Gesellschaft.Eines der vornehmsten Glieder war Cheseaur. In derGesellschaft las er verschiedene Abhandlungen, z. B. überden Nutzen der Künste und Wissenschaften, über die Glück-seligkeit eines zukünftigen Lebens, u. a. m. Sie bliebenin Handschrift so wie seine Abhandlungen von der Einbil-dungskraft, von den Eigenschaften nnd Kräften der See-le, wie auch ein Brieflicher die von Phlegon bemerkte Fin-sterniß, ein Aussatz von Verbesserung der Calender, einVerzeichmß der kaum merkbaren Sterne, und eine im Ju-lius i 7 ?l in der Akademie der Wissenschaften zu Puresgeles «e Rede, von der Figur der Erde.
Auf seinem Landguthe Cheseaur, hatte er ein astro-nomisches Observatorium aufrichten lassen. Er brachteöfters ganze Nächte daraus zu. Um sich von seiner wah-ren Lage zu versichern, machte er verschiedene Versuche»deren Schußfolgen er seinem m Jahr 1744 gedrukten Irsire
Is Oome tü beygefügt hat. Seine Beobachtungen be-lehrten ihn, daß die eigentliche Länge der Schweiz nochwenig bekannt sey. Er that deßwegen in Ansehung deSPays de Vaud und des Genftrftcs eben das, was er we-gen seines Observatoriums gethan hatte. Hieraus entstandeine Charre dieses SccS und der umliegenden Gegend, dievon den bisherigen Chanen sehr abgeht Der Theil deSPayS de Vaud zw sehcn dem Geuftrste und Neuenburgeo-