Band 
Zweyter Band.
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«nes ehrlichen Mannes, der weit geringer als ex war,alv in dem Umgang einer Person von weit höherm Rang,welche dieselben guten Eigenschaften nicht gehabt haben wür-Eine seiner angenehmsten Erholungen war, daß ereinem Lusthayn oder an dem Ufer eines Bachs seinenbedanken nachhieng. Man hatte Mühe, ihn zur Reise"ach Paris zu bewegen Er entschloß steh dazu, theilsaus Hochachtung für einige Glieder der Akademie, theilsaus Liebe für einen jungen Prinzen, welcher ihn dahin zumüührer berieft

Chcscaux war ein eifriger Protestant, allein nakh ge-nauer Prüfung der meisten Hauptreligionen, erkannte ergleichwol das Gute in jeder derselben. So z B. erklärtestch in Ansehung der Mahomcdanischen, daß sie wettWeniger ungereimt wäre, als man sie gemeiniglich vor-ige. Liebreich gegen jedermann, war er nur intolerant^'8en Imolcranz. Die Bauern auf seinem Landguthe wa."e» in seinen Augen ehrwürdige Geschöpfe, Philosophen^ Natur, und seiner vorzüglichsten Tbeilnehmung wür.HP. Er theilte gute Bächer unter sie aus, unterrichteteijf selbst, und gab ihnen bey ihrem Krankcnbelhc Besuche.Einen besondern wachsamen Blik warf er auf die Erzieher derfügend. Er selbst hatte an dem Entwurf eines Lehrbuchsfür das Landvolk gearbeitet. Von dem Zukünftigen Leben,hatte er die erhabensten Begriffe. Er starb nach einer achttä-gigen Krankheit, zu Pariö den zo Nov. i-zi. Nach sei."tm Tode sammelte sein Vater alle seine Werke und edierteiw zu Lausanne, unter folgender Aufschrift: Nemmres xost.

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L äs la Lune 1754. Quakt.