glaubt er, sich in das Stadtlcben nur mittelmäßig zuschicken.
Im I. 1769. schrieb er bey Anlaß -er Bewegungen,welche die Schrift lur 1 'origine äe8 Principes religieux
verursachte, die Ucbcrlegungen eines unstitdirten Ehrt-en bey öffentlichen Angriffen auf seinen Glauben. — BeyAnlaß der neuen, zürcherschen Bibelausgabe schrieb er indm Jahren 1771 und 1772. die Anmerkungen zur Ehre derVibel Bey jedem Stück entkräftete er diese oder jeneVerunglimpfungen der Offenbarung, so wie sie ihm neu-erlich au Messen. Man sieht darinn einen Verfasser, beywelchem Licht und Wärme vereint sind. und der gleich weitvon sklavischer Systcmsucht und von zügelloser Freydenke,vcy entfernt bleibt. - Im I. 1772. schrieb er auch, beyErscheinung von Mercicrs !'sn 2440 seinen Oniramint. —Äm 1.1774.. edirte er: Andenken an meine verstorbene,Kinder. besonders Eiisen. — Im 1 .1776. wurden seineErbauungsfchriften in drey Bände zusammengedruckt. Hie-bey übernahm Zollikofer, er selbst ein vortreflichcr Schrist-Üeller, die grammatische AuSfeilung.— Im 2.1779- schriebTobler Gedanken und Antworten gegen den Wolfenbüttel-schen Fragmentisten. — Im 1 . 178;. erschienen die Tob-ölerscheri Blätter und bald hernach ein Wcynachtblatt.Dhne Namen hat man von unserm Verfasser noch andereSchriften, entweder besonders gedruckt, oder in verschie-be Sammlungen eingerückt.
Noch so berühmt als Schriftsteller, noch so vetraut mitden Wissenschaften, fühlt er sich doch immer am glücklichsten.ülS Gatte und Vater, im Schooß seines Hausest Von drey-iehn Kindern, die ihm bis zur Beförderung zum Archidiaco-llaw im I. 1777. gebohren wurden, leben scchsc. „ Mein" Dateraug, schreibt er mit Rührung, „ sieht recht viel an ih-" sen, und mein Herz bat viel mit ihrer kränklichen Mutter" und ihnen gelidten und genossen.,,