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Zweyter Band.
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In Turm entdeckte er die lobulam Iliacsm, die manverloren glaubte. An diesem Orte gerieih er in genaueBekanntschaft mit Montesquieu; in Mayland knüpfte ereinen Briefwechsel mit der Gräfin Clelia Borromaa. InRom bl.eb er über vier Monate. Daselbst fand er wie-der den Praflüenten von Montesquieu. Ueberall hatte erfreuen ?,nr:N bey den Gelehrten und Grossen. Zu Flo-renz ernennre man ihn zum Mitaüede der Academie vonCorinna. Bon da aus schicke: er ein Schreiben überdie Italiänische Litteratur in dre Libliocheque Itgligue. ZuVened g sah er den Ballisnieri vo» Padua. Mit diesemumerhielt er sich schriftlich über die Ursachen von derTonstlmme der Eunuchen. Einen Aussatz hierüber gaber IN die Likliorkeque ItZÜguo.

Bey ferner Rückkehr ins Vaterland lebte er in Türe«tins Haust. Daselbst genoß er des Umganges verschie-dener Gelehrten, auch bestichst er viele Damen von Gen?und Verdienste». Immer noch fand er Zeit zu Uebun-gen im Predige».

Im Scpt. i7?i wiedmcst er Cboüet, dem Wieder-Hersteller der reinern Philosophie, em historisches Denk,mal.

Von Paris hatte er drey handschriftliche Auf,ätze überdas Rachlmatst nur sich gebracht. In denselben suchte derUngenannte Verfasser die Schwierigkeiten der Brodver-wandlung aus dem Wege zu räumen. Vernct gab siejm I. i-;o. in Gens mir einer Widerlegung heraus.

Den i-i.May >7;c> erhielt er eine Landpfarrc zu Iüßy.Den 8. Febr. 17)1 nahm er die Pfarre zu Saconcr un-weit der Stadt an, nm desto bequemer bey seinem Tür-retin leben zu können.

Schon damals ficng er an, Türretins Abhandlungen6e vsri'tsls relixioms cknstian-e in ein französisches Ge-wand und nach eigner Form einzukleiden. Kaum trat