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Zweyter Band.
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iu St. James. In einigen Unterredungen mit dem Her-ivg von Montaigü und mit dem Grasen von Chesterfieldbemerkte er, wie die Grossen des Reiches mit vorzügli-chem Rang vorzügliche Kenntnisse, und mit beyden zu-gleich ganz bctondere Höflichkeit und populäres Wesen ver,banden. Ohne dieß hätten sie in» Parlcment entweder"letzt Zutritt, oder doch wenigen Einfluß. In vertrauli-chem Gespräch mit verschiedenen Bischöffen erklärten sichbiese, daß zu Beybehaltung des Gleichgewichtes zwischenlveltlicher Gewalt und kirchlicher Würde, in kleinern Frey-staaten wol die presbylerianischc Verfassung statt habenkönne, in grossen Monarchien hingegen die bischöflicheHierarchie schicklicher scheine. Nur alsdenn wird lctzlrer»m Staate im Staate, wenn ihr Oberhaupt ausser demStaat lebt und es diesen einschränken kann. Vor seinerAbreise ernennte man Verrieten zum Mitgliede der Louisr?kor xiDmotmZ ckiMwn Xnovleägc.

In der Mitte des Augusts r?;;. langte er wieder inGenf an, und zwar nur wenige Zeit vor dem Hinscheidkirrer Mutter, für die er die zärtlichste Achtsamkeit hegte.Ungesäumt kehrte er zu seinen Pastoralgefchäftcn zurück.Unqcmein glücklich verheurathete er sich mit der einzige»Tochter des verstorbnen Peter Bütini, von dessen Predig-ten er sogleich eine zwole Ausgabe besorgte. Auch bhsorgte er im I. 17)4. die Ausgabe einer Schrift überbie Gränzen der geistlichen und weltlichen Gewalt, dieihm von einer vornehmen Magistratsperssn in Paris waranvertraut worden. In gleichem Jahr erhielt er eineStadtvfarre. Um diese Zeit kam der Erbprinz von Hes-scncassel nach Genf. Vernct hatte bey demselben öfter»Zutritt und im I. i7;6. wiedmerc er diesem Prinzenkineu Theil des Werkes äs la religicm cdrcdienne. ImNov. 17,;. besorgte Pietro Giamione Genf eine ver-wehrte Ausgabe seiner Ikoris civile rexnv Zi dsgxvli.