Band 
Zweyter Band.
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^odcß stand der Namen der Stadt Genf nicht aufTitel und das Buch war mit keiner Bewilligungdewasncr. Voltaire fuhr fort, in einigen Winkelpresscnt>n ausgclaßaeres Pamphlet nach dem andern drucken ;ulo-ffen. Umsonst waren die Klagen der Geistlichkeit, um.sonst hjx Brandmarkung einiger dieser Pamphlets: Nun-mehr entzog sich Veruct seinem Umgang und verhcelteihm die Ursache nichc. In Kraft seines theologischenLehramts glaubte er sich verpflichtet, gegen Voltaire,, dieReder zu ergreifen. Unterm >. Aug 1757. wiederlcgte ert» dem XXIsten Bande der nouvelle Liblioci, gram. Vol-tairens Abschnitt über Genf und Calvin. Noch ausführ-licher erschien diese Widerlegung hernach besonders.

Ends des Jahres 17^7. erschien in der Pariser Ency.klvpädic d'Alemberts Artikel über Gcneve. Hiczu hatted'Alembert sich eines handschriftlichen Aufsatzes bedient,welchen unser Vernet über die Geschichte und Staalsver»Fassung von Genf für einen jungen Russen von Rang ver-fertigt hatte. Ueber den Retigionszustand fügte der Ency»klovädist eine eigne Schilderung nach seiner Manier bey.Nach dieser Schilderung sollte man den Deismus als dieherrschende Kirche anseht,. Unterm ,0. Febr. ,7^8- wie,dersvrach die gcnftrsche Geistlichkeit diesem Gemählde ineiner öffentlichen Erklärung. Zuni Beweis ihres Amtscr-fers gab sie bald hernach Roussans Julie als ein gefährli-ches Buch an. Da der Verfasser abwesend war, so be-Snügte sich die Obrigkeit, den Verkauf des Romans zuderbeutcn.

Im August 1690. verbreitete sich in Genf eine Bro,chüre: OialogueL ckretisns, 011 ?relerv3tik contra I'Lnc^c-lopeäle, pLr Nr. V. ä Lsnsve. In dem ersten dieser Dia-logen traten ein Priester und ein Encyklopädist auf, die,ser als ein Weiser, jener als Schwärmer und Dumm-kopf. In dem zweyten Gespräch verschwören sich gegen