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Forderung, nebst einigen andern, brachten Rousseau- Pro.Uß von neuem auf das Tapet.
Während baß die Regierung es nicht wagen durfte»feine Briefe aus dem Gebirg ;u brandmarken?"'tgiengen gleichwol die drey erster« dieser Briefe, theo.logischen Jnnhaltes, keineswegs der Ahndung der Geist,liehen. Im Frühling des Jahres 176;. edirte der Prof.kiaparedt ein Werk, unter der Aufjchrift: Betrachtun-ökn über die Wunderwerke des Evangeliums, als eineAntwort auf die Anwendungen in I. I. RousseauStriefen von dem Gebirge. Bald hernach erschien von demPfarrer Vernct eine Prüfung von RousseauS Briefen inBetreff der Punkte über das Christenthum, über die Glau»bensverbesserung und über die Genfersche Geistlichkeit.
Mittlerweile glaubte Rousseau sich nicht sicher zuRüticrs. Seine Wärterin, Mamsel le Vasscür, seitherseine Gattin, beredete ihn, daß die Jungens im Dorfell>n hätten steimam wollen, indem sie seine Fenster zer.brachen. Er glaubte ihr und seufzte. Bevor er sich aberaus dem Ncucnburgcrgebicte wegstüchtete, unterließ erNicht bey dem Lord Marefchal Unterstützung für seineWärterin zu suchen, für welche zum voraus einigermassennuch ftin Buchhändler Rey gesorgt hatte. Der schot»tische Lord versicherte dem Rousseau eine Leibrente vonLivreS, wovon zween Drittel auf die Mamsel leBaffeür gestellt waren. Nunmehr wollte sich RousseauUnweit Viel im Berner Canlon einen Zufluchtsort aus.suchen. Da ihm die Berner den Aufenthalt weigerten,so verabredete sein Beschützer mit David Hüme dieMittel, ihn nach England hinüber zu schiffen. Zu die.sem Ende sollte er vorher zu Hüme nach Paris gehn.Man verschütte ihm freye Dukchrc.se. Hüme begleiteteihn nach England, woselbst er auf einem Edelsitze bequembeherbergt wurde.